Flower Bar in Frankfurt & Düsseldorf: Wie ein Blumen-Erlebnis Events verändert
Flower Bar: Es gibt Momente auf Events, die bleiben hängen, während der Rest verblasst. Die Rede, das Buffet, die Musik – austauschbar. Aber der Moment, in dem jemand zum ersten Mal selbst einen Blumenstrauß bindet und ihn stolz hochhält? Der bleibt. Genau darum geht es bei der Bloom Bar, einem Konzept, das wir bei Blumen Meister in Frankfurt und Düsseldorf mittlerweile regelmäßig auf Events umsetzen – und das aus gutem Grund immer gefragter wird.
Vom Nischentrend zum festen Bestandteil der Eventplanung
Als wir das erste Mal eine Bloom Bar aufgebaut haben, war das Konzept in Deutschland noch kaum bekannt. Aus den USA kommend, wo Candy Bars und Blumenstationen längst zum Standardrepertoire von Hochzeitsplanern gehören, hat sich die Idee inzwischen auch hierzulande etabliert – zuerst bei Premium-Hochzeiten, dann zunehmend bei Firmenevents. Der Unterschied zur klassischen Eventdekoration: Gäste konsumieren nicht nur, sie werden selbst aktiv.
Warum eine Blumenstation mehr bewirkt als reine Dekoration
Wer schon einmal ein Firmenevent organisiert hat, kennt das Problem: Networking-Situationen fühlen sich oft künstlich an. Menschen stehen mit einem Glas in der Hand herum und suchen nach einem Gesprächseinstieg. Eine Bloom Bar löst genau dieses Problem, ganz nebenbei. Sie gibt Gästen etwas zu tun, worüber sich automatisch ins Gespräch kommen lässt – "Welche Farbe nimmst du?", "Darf ich dir helfen?" – ohne dass es aufgesetzt wirkt.
Bei Hochzeiten übernimmt die Bloom Bar eine ähnliche Funktion während der Zeit, in der das Brautpaar für Fotos unterwegs ist: Gäste haben eine sinnvolle, entspannte Beschäftigung – und nehmen am Ende sogar ein persönliches Andenken mit nach Hause.
Was hinter den Kulissen einer guten Flower Bar steckt
Von außen wirkt eine Flower Bar simpel: ein paar Eimer mit Blumen, ein Tisch, fertig. Tatsächlich steckt mehr Vorbereitung dahinter, als man denkt:
Die Blumenauswahl muss zur Jahreszeit, zur Location und häufig auch zum Farbkonzept des Events passen. Wer hier auf vorproduzierte Sträuße statt echter Frischware setzt, merkt es spätestens am nächsten Tag – und das wollen wir unseren Kunden ersparen. Weil wir mit eigenen Ladengeschäften in Frankfurt (Fressgass, Konstablerwache, Kleinmarkthalle, Gallus) und in Düsseldorf arbeiten, kommt die Ware direkt aus unserem eigenen Einkauf, nicht über Zwischenhändler.
Der Betreuungsschlüssel entscheidet über die Erfahrung der Gäste. Zu wenig Personal bedeutet Warteschlangen, zu viel wirkt überdimensioniert. Wir passen die Anzahl unserer Floristinnen und Floristen vor Ort an die erwartete Gästezahl an.
Auf- und Abbau übernehmen wir komplett – für den Kunden bedeutet das: Blumen kommen frisch an, Location verlässt genauso sauber, wie sie übergeben wurde.
Für wen sich das Konzept besonders lohnt
- Unternehmen, die bei Sommerfesten oder Kundenevents einen Programmpunkt suchen, der nicht wie ein weiteres Catering-Add-on wirkt
- Brautpaare, die ihren Gästen während der Feier mehr bieten möchten als nur Sitzen und Warten
- Private Feiern, bei denen ein kreativer Moment den Unterschied zwischen "nett" und "unvergesslich" macht
Frankfurt und Düsseldorf: zwei Städte, ein Konzept
Wir setzen die Flower Bar sowohl im Rhein-Main-Gebiet als auch im Düsseldorfer Raum um. Was sich unterscheidet, ist weniger das Konzept selbst als die Locations: In Frankfurt sind es häufig Eventflächen im Bankenviertel oder Gärten am Stadtrand, in Düsseldorf eher Locations im Medienhafen oder entlang der Kö. Unsere Teams kennen die jeweiligen Gegebenheiten und passen Aufbau und Logistik entsprechend an.
Neugierig geworden?
Wer selbst eine Flower Bar für ein Event in Frankfurt oder Düsseldorf plant, findet Pakete, Preise und alle Details auf unserer Website: Angebot anfragen
FInden Sie hier mehr Informationen:
Wie eine Buchung bei uns konkret abläuft
Viele, die zum ersten Mal eine Flower Bar buchen, wissen nicht genau, was sie erwartet. Deshalb hier ein realistischer Ablauf, wie eine Zusammenarbeit mit uns typischerweise aussieht.
Am Anfang steht ein kurzes Gespräch – meist per Telefon oder E-Mail –, in dem wir Eckdaten klären: Datum, Ort, ungefähre Gästezahl, Anlass und eventuelle Wünsche zu Farben oder Stil. Auf dieser Basis erstellen wir ein individuelles Angebot, das die passende Paketgröße, die geschätzte Personalstärke vor Ort und die Kostenstruktur enthält. Anders als bei standardisierten Eventdienstleistern gibt es bei uns kein starres Baukastensystem – wir passen das Konzept an das jeweilige Event an, nicht umgekehrt.
Ist das Angebot bestätigt, übernehmen wir die komplette Detailplanung: Welche Blumen sind zum gewünschten Termin verfügbar, wie viel Fläche wird für den Aufbau benötigt, gibt es besondere Anforderungen der Location (etwa Zufahrtswege, Stromanschlüsse oder Zeitfenster für den Aufbau)? Diese Fragen klären wir in der Regel direkt mit der Location oder dem Eventplaner, sodass der Kunde selbst nicht zur Schnittstelle zwischen mehreren Dienstleistern werden muss.
Am Eventtag selbst ist unser Team rechtzeitig vor Beginn vor Ort, baut auf und richtet die Blumenauswahl her. Während der Veranstaltung betreuen unsere Floristinnen und Floristen die Gäste durchgehend – von der ersten Einführung in die Bindetechnik bis zur Unterstützung bei individuellen Wünschen. Nach dem Event bauen wir vollständig ab und hinterlassen die Location in dem Zustand, in dem wir sie vorgefunden haben.
Ein Beispiel aus der Praxis
Bei einem Sommerfest eines mittelständischen Unternehmens im Frankfurter Westend mit rund 150 Gästen stand die Flower Bar bewusst nicht im Zentrum des Programms, sondern an einer ruhigeren Stelle im Außenbereich – als Rückzugsort für Gespräche abseits der Bühne. Das Ergebnis: Die Station war über den gesamten Nachmittag durchgehend besetzt, viele Gäste kamen mehrfach vorbei, und mehrere Mitarbeitende gaben im Nachgang an, dass die Flower Bar der Programmpunkt war, über den am meisten gesprochen wurde – deutlich mehr als über Catering oder Musik.
Dieses Muster beobachten wir häufiger: Die Flower Bar entfaltet ihre Wirkung besonders dann, wenn sie nicht als lautes Highlight inszeniert wird, sondern als ruhiger, einladender Ort im Hintergrund des Events zur Verfügung steht.
Tipps für Gastgeber, die die Flower Bar optimal einbinden möchten
Aus zahlreichen umgesetzten Events haben sich ein paar Empfehlungen herauskristallisiert, die wir gerne weitergeben:
Platzierung überlegen. Eine gut sichtbare, aber nicht zu zentrale Position funktioniert meist am besten – Gäste sollen die Flower Bar entdecken, ohne dass sie den restlichen Ablauf dominiert.
Zeitfenster einplanen, aber nicht zu eng. Anders als eine Show oder ein Vortrag braucht die Flower Bar keinen festen Startzeitpunkt. Sie funktioniert am besten, wenn sie über einen längeren Zeitraum – etwa zwei bis drei Stunden – zugänglich ist.
Mit anderen Programmpunkten kombinieren, statt isolieren. Eine Flower Bar in der Nähe der Sitzecke oder des Lounge-Bereichs sorgt dafür, dass Gäste mit ihrem gebundenen Strauß direkt weiterfeiern können, statt ihn irgendwo abstellen zu müssen.
Frühzeitig kommunizieren. Wird die Flower Bar bereits in der Einladung erwähnt, steigt häufig die Vorfreude – und Gäste bringen sich mental schon auf das Erlebnis ein, statt es erst vor Ort zu entdecken.
Ein persönliches Fazit
Was uns an der Arbeit mit der Flower Bar am meisten begeistert, ist der Moment, in dem sichtbar wird, wie sehr Menschen den kreativen Prozess genießen – unabhängig davon, ob sie zuvor jemals einen Strauß gebunden haben. Gerade bei Firmenevents, bei denen Small Talk oft die größte Hürde ist, schafft dieser gemeinsame, entspannte Moment eine Verbindung, die kein noch so gut geplanter Vortrag erreichen kann. Genau deshalb glauben wir, dass die Flower Bar noch lange nicht am Ende ihrer Entwicklung angekommen ist – und freuen uns darauf, sie bei weiteren Events in Frankfurt und Düsseldorf umzusetzen.







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